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Das zivile Wirtschaftswachstum in Deutschland beschleunigt sich, da sich die Binnennachfrage der privaten Haushalte erholt und private Investitionen voraussichtlich folgen werden. Während Militäraufträge die Nachfrage im vierten Quartal 2025 ankurbelten, könnten die privaten Konsumausgaben bis Ende 2025 um 1,5 % steigen. Bemerkenswert ist, dass Deutschlands Kapitalstock zum ersten Mal seit 1932 in Friedenszeiten schrumpft.
Prognosemärkte zeigen, dass Kevin Warsh nach Äußerungen von Donald Trump über Kevin Hassett die Führung im Rennen um den Vorsitz der US-Notenbank übernommen hat, was auf eine Veränderung im politischen Ernennungsprozess für die Führungsposition der Zentralbank hindeutet.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times und hebt dessen Schwerpunkt hervor, Investoren fundierte Analysen zu Entscheidungen der Zentralbanken, wirtschaftlichen Ereignissen und alternativen Daten zu liefern. Er stellt das Redaktionsteam vor, darunter Chris Giles, Andrew Whiffin, Joel Suss und Elettra Ardissino, die mit ihrem Fachwissen in den Bereichen Wirtschaft, Datenjournalismus und Zentralbankanalyse den Abonnenten helfen, die Auswirkungen der Geldpolitik auf Investitionen zu verstehen.
David Solomon, CEO von Goldman Sachs, deutete an, dass die Investmentbank einen Einstieg in den Bereich der Prognosemärkte in Erwägung zieht und damit möglicherweise in Konkurrenz zu Plattformen wie Polymarket und Kalshi treten könnte. Dies lässt darauf schließen, dass die Bank neue Möglichkeiten für Finanzinnovationen und Strategien zur Marktexpansion in aufstrebenden Fintech-Sektoren prüft.
Der Gouverneur der Bank of England, Andrew Bailey, warnt davor, dass Populismus die globale Wirtschaftspolitik erschwert, da populistische Politiker dazu neigen, externe Kräfte für innenpolitische Probleme verantwortlich zu machen und das Vertrauen in Institutionen zu untergraben. Er fordert die Politik auf, die Vorteile des Handels aufzuzeigen und populistischen Narrativen entgegenzutreten, insbesondere angesichts langsamen Wachstums, finanzpolitischer Zwänge und verschiedener wirtschaftlicher Herausforderungen.
Der DAX-Index schloss nach einem beeindruckenden Jahresauftakt mit 25.244 Punkten leicht im Minus, wobei insbesondere Automobilhersteller betroffen waren. Trotz des leichten Rückgangs bleibt die Marktstimmung positiv, da es im noch jungen Handelsjahr bisher nur einen Verlusttag gab. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate in Deutschland im Dezember auf 1,8 % gefallen ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist.
Die globalen Aktienmärkte setzen ihre Rally fort, wobei zyklische Werte und Bergbauaktien starke Zuflüsse von Anlegern anziehen. Die europäischen Märkte legen zu, während die japanische Politik für zusätzlichen Rückenwind sorgt. Der Artikel verweist auf Rekordhöhen bei den Aktienindizes, begleitet von hohen Bewertungen und geringer Volatilität, wobei US-Banken von einer steileren Zinsstrukturkurve und verstärkten M&A- und IPO-Aktivitäten profitieren.
Technologieaktien, insbesondere TSMC, trieben den Nasdaq nach einem Handelsabkommen zwischen den USA und Taiwan und positiven Gewinnmeldungen nach oben. Die US-Industrieproduktion übertraf die Erwartungen, und die Ölpreise stiegen angesichts der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und in Grönland. Analysten prognostizieren für 2026 weitere Gewinne für den S&P 500.
Der Jahresbericht 2025 der SRF zeigt eine starke Leistung mit erhöhtem Marktanteil und Rekordzuschauerzahlen bei Sportveranstaltungen wie der Lauberhorn-Abfahrt (965.000 Zuschauer), Eishockey-Meisterschaften und Unterhaltungsprogrammen wie dem Eurovision Song Contest. Auch die Berichterstattung über den Erdrutsch in Blatten zog ein großes Publikum an, während Streaming-Inhalte wie «Inside Gstaad Palace» online gut abschnitten.
Die Schweizer Wirtschaft zeigt laut dem Wirtschaftsindikator des Créa-Instituts eine fortschreitende Erholung, wobei der Kanton Uri aufgrund der Vorteile des schwachen Frankens und der geringen US-Exporte an der Spitze liegt, während der Kanton Wallis weiterhin nahe einer Rezession steht.

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